Willkommen in Wernigerode!

Die Fe­ri­en­woh­nun­gen am Kohl­markt sind im Her­zen der Stadt Wer­ni­ge­ro­de im Harz ge­le­gen und er­mög­l­i­chen ei­nen per­fek­ten Aus­gangs­punkt für kur­ze Aus­flü­ge, aus­ge­dehn­te Ta­ges­rei­sen so­wie ei­nen idea­len Start­punkt für ei­nen ge­müt­li­chen Ein­kaufs­bum­mel und zum Er­kun­den der Alt­stadt. Ganz nach dem Stadt­mot­to: „Die bun­te Stadt am Harz“, er­ge­ben si­ch für Un­ter­neh­mungs­lus­ti­ge vie­le Mög­l­ich­kei­ten. Auch bei Stadt­fes­ten sind Sie na­he am Ge­sche­hen und zu Zei­ten des Wer­ni­ge­rö­der Weih­nachts­mark­tes wer­den Sie von der weih­nacht­li­chen Stim­mung gleich an der Ein­gangs­tür ab­ge­holt.

Un­ser his­to­ri­sches Quar­tier bil­det ei­nen idea­len Aus­gangs­punkt für di­ver­se Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­t­en im Ost­harz. Sie kön­nen das Schloss Wer­ni­ge­ro­de aus den Fe­ri­en­woh­nun­gen her­aus be­wun­dern. Ei­ne Be­sich­ti­gung der ro­man­ti­schen Re­si­denz bie­tet si­ch na­he­zu an.

 

Von Mai bis Ok­to­ber zwi­schen 10.00 und 18.00Uhr öff­nen si­ch die Schloss­to­re für his­to­ri­sche Füh­run­gen und Sie kön­nen si­ch in ei­ne längst ver­gan­ge­ne Zeit zu­rück­ver­setzt füh­len. Be­su­chen Sie auch das schlossei­ge­ne Café. Dort kön­nen Sie, wie ein­st An­na zu Stoll­berg, das mit­tel­al­ter­li­che Am­bi­en­te im idyl­li­schen In­nen­hof auf si­ch wir­ken las­sen.

 

Fürst­li­ch ge­nie­ßen kön­nen Sie zu­dem im In­nen­be­reich, wel­cher si­ch in der ehe­ma­li­gen Gar­de­r­obe der Fürstin be­fin­det. Mit ei­nem Känn­chen Kaf­fee oder ei­nem Be­cher „Hei­ßer Schloss­lie­be“ kann der Tag ge­krönt wer­den.

 

+++ 25JUN­20 | Hin­weis zur Ver­kehrs­la­ge / An­rei­se ++++++

 

Der­zeit ist ei­ne di­rek­te An­fahrt an das Ob­jekt mit dem Pkw nicht mög­l­i­ch. Für Fußg­än­ger ist der Zu­gang wei­ter­hin un­ein­ge­schränkt mög­l­i­ch. Bit­te spre­chen Sie uns vor der An­rei­se an. Wir wei­sen Sie dann di­rekt auf un­se­re Park­plät­ze im Nah­be­reich ein und stel­len Ih­nen ge­eig­ne­te Trans­port­mög­l­ich­kei­ten für Ihr Ge­päck be­reit.

 

Lei­der ha­ben wir er­st sehr kurz­fris­tig von die­sen Ein­schrän­kun­gen er­fah­ren.